Minimal-invasive, sanfte Operationstechniken

 

Minimal- invasive, sanfte Operationstechniken gehören in der orthopädischen Chirurgie schon lange zum Alltag der Ärzte.

Doch immer noch arbeiten nicht alle Chirurgen mit diesen neuen Operationsverfahren. Wir haben uns auf die minimal-invasive, sanfte Operationstechnik, spezialisiert.

Aber was heißt nun eigentlich "minimal- invasiv" ?

 

Bei dieser OP- Methode kann der Patient in den meisten Fällen mit einem kurzen und schonenden Operationsverlauf behandelt werden. Das heißt, es wird nur ein kleines ca. 3,5 mm großes Loch in das Zahnfleisch "gestanzt". Hierbei wird nicht geschnitten und wo nicht geschnitten wird, braucht auch nicht genäht zu werden. Wo nicht genäht werden muss, entstehen auch keine entzündlichen Stellen und Schwellungen.


 

Mit einer nur "einmaligen" Bohrung wird das Implantatlager hergestellt. Genaue Bohrtiefe und exakter Winkel werden vorher durch ein Panoramabild und 3- dimensionaler Darstellung des Kieferknochens ermittelt. Danach bekommt das Implantatlager ein Gewinde für das konisch zulaufende Zahnimplantat. Mit einem speziellen Drehmomentschlüssel wird dann das mit "Keramik beschichtete Implantat" in die optimale Position gebracht. Das Implantat selbst verschließt die kleine Wunde. Blutungen und Schwellungen kommen höchst selten vor.

Der gesamte Operationsverlauf dauert nur wenige Minuten. Der Vorteil: die geschlossene Keramikoberfläche des Implantats hat einen sehr nahen, körpereigenen PH- Wert und bewirkt so zum einen ein schnelleres Einheilen und zum anderen eine drastisch reduzierte Fremdkörperbelastung.

 

Wichtig aus ganzheitlicher Sicht: "Das System wird bevorzugt bei Patienten eingesetzt, die "allergisch" auf Metalle im Körper reagieren und auch für die, die sich für ein sehr "sicheres Implantat" entscheiden möchten. Rund 97% der im letzten Jahr im Bundesgebiet gesetzten Implantate waren ohne bioverträgliche Beschichtung.

Und damit nicht genug- diese Schraubengeometrie macht es möglich, das Implantat in den meisten Fällen "sofort" zu belasten. Das heißt, noch in der selben Sitzung bekommt der Patient ein Provisorium eingesetzt, mit dem die Zahnlücke geschlossen wird und er sofort nach der Betäubung zubeißen kann.

 

Nach ca. 2 Wochen und dem 3. Behandlungstermin ist auch die "Prothetik" aus einer 3D- gefrästen Vollkeramik fertiggestellt. Eine vollbioverträgliche Einheit aus „Implantat und Zahnkrone“ ist eingesetzt und die Behandlung am Patienten abgeschlossen.

 

Diese "minimal- invasive" Operationstechnik ist für alle Patienten wichtig, die wieder schnell in die Öffentlichkeit möchten und die sich eine sechsmonatige Einheilzeit mit bis zu fünf bis sechs Behandlungsterminen ersparen möchten.

 

 

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns wir helfen Ihnen gerne weiter!

Ihr Zahnarzt Yanni


 

 

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